"Die Zukunft gehört durchgängig digitalen Prozessen. Eine weitgehende Automatisierung der Abläufe muss gemeinsames Ziel von Softwarehäusern und weiteren Dienstleistern sein", so Susanne Hausmann, Geschäftsführerin der azh. "Durch die verstärkte Zusammenarbeit der Gesellschaften werden für die Kunden deutlich bessere Voraussetzungen geschaffen. So können wir mit integrierten Gesamtlösungen aktiv zur Sicherung der Zukunftsfähigkeit unserer Kunden beitragen."
Die SaniVision wird künftig als eigenständiges Tochterunternehmen der azh fortgeführt. Thomas Krüger, Geschäftsführer und voriger Alleingesellschafter, wird der Meldung zufolge ebenso wie alle Mitarbeiter weiterhin in der bisherigen Funktion für die Kunden der SaniVision tätig bleiben. Auch Ansprechpartner, Kontaktdaten und Konditionen für die Kunden sollen unverändert bleiben. "In Zukunft wollen wir die gebündelte Kompetenz beider Häuser für Neuerungen und zusätzliche Kundenvorteile nutzen. Schon jetzt arbeiten wir gemeinsam an einem neuen Verfahren zum Austausch der Abrechnungsdaten aus der Branchensoftware direkt zum Abrechnungsdienstleister, mit dem Ziel, hier erhebliche Verbesserungen im Arbeitsalltag der Kunden zu realisieren", so Thomas Krüger.
Durch den Zusammenschluss beider Unternehmen werde schätzungsweise ein gemeinsames Kundenpotenzial von rund 30 Prozent im gemeinsamen Marktsegment erreicht.