Der Umsatz belief sich auf 217 Mio. US-Dollar, teilt das Unternehmen mit. Das organische Wachstum betrug 6%. Der Umsatz in der Prothetik und Neuroorthopädie wuchs organisch um 6 %, in der Patientenversorgung um 9 % und bei den Orthesen und Bandagen um 2 %. Das Wachstum sei auf die anhaltend starke Leistung in EMEA zurückzuführen. Die asiatischen Märkte verzeichneten ebenfalls ein starkes Wachstum, während die Umsätze in Nord- und Südamerika laut Embla schwach waren.
Die Bruttogewinnmarge lag bei 64%, verglichen mit 63% im zweiten Quartal 2023. Der Anstieg des Bruttogewinns sei teilweise auf Kostensenkungsinitiativen in der Fertigung sowie auf einen positiven Produktmix und Skalierbarkeit zurückzuführen.
Das EBITDA belief sich im zweiten Quartal auf 47 Mio. US-Dollar und die EBITDA-Marge auf 22%, verglichen mit 19% im Vorjahresquartal. Die steigende Bruttogewinnmarge und die Kostenkontrolle trugen trotz leichter negativer Währungseffekte zu einer höheren Rentabilität bei. Der Reingewinn belief sich auf 20 Mio. US-Dollar, die Reingewinnmarge auf 9 % des Umsatzes. Zum Vergleich: Im zweiten Quartal 2023 betrug sie 8 % des Umsatzes.
Sveinn Sölvason, Präsident und CEO, blickt positiv in die Zukunft: „Die US-Gesundheitsbehörde Medicare hat einen Vorschlag ausgearbeitet, der K2-Amputierten, die einen bedeutenden Teil der amputierten Bevölkerung ausmachen, den Zugang zu funktionelleren Knie- und Fußlösungen ermöglicht, als dies bisher der Fall gewesen ist. Das ist eine großartige Nachricht, und wir freuen uns darauf, diesen Menschen dabei zu helfen, aktiver und fähiger in ihren täglichen Aktivitäten zu werden.“