Auf dem Podium in Berlin diskutierte Eurocom-Geschäftsführerin Oda Hagemeier mit Mitgliedern des Gesundheitsausschusses des Deutschen Bundestages die Weichen, die aus Sicht der Herstellervereinigung in Politik und Sozialversicherung gestellt werden müssen.
„Die politische Vielfalt der heute hier versammelten Personen freut mich außerordentlich“, begrüßte Eurocom-Vorsitzender Jürgen Gold die Gäste, allen voran die Podiumsteilnehmenden Prof. Dr. Edgar Franke, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Gesundheit, Impulsgeber Michael Sommer vom Institut für Demoskopie Allensbach sowie als Diskutantinnen Simone Borchardt (CDU/CSU), Linda Heitmann (Bündnis 90/Die Grünen), Kristine Lütke (FDP) und Martina Stamm-Fibich (SPD). „Denn“, so Gold, „sie zeigt den übergreifend wahrgenommenen hohen Stellenwert, den medizinische Hilfsmittel für einen Großteil der Bevölkerung in Deutschland haben. Hilfsmittel – dieses an sich spröde Wort – bedeutet doch für viele Menschen die Ermöglichung von Teilhabe. Wie wir eine qualitativ hochwertige Hilfsmittelversorgung zum Wohle der Patientinnen und Patienten sicherstellen können, darüber müssen wir sprechen.“
Dass genau dies die Eurocom auszeichnet – der unermüdliche Einsatz für eine Patientenversorgung mit qualitativ hochwertigen Hilfsmitteln und der dafür notwendigen Rahmenbedingungen – hebt Prof. Dr. Edgar Franke in seinem Grußwort hervor: „Ich gratuliere der Eurocom mit ihren 40 Mitgliedern herzlich zu ihrem 25-jährigen Bestehen. Die Eurocom ist bekannt für ihre hervorragende Verbandsarbeit im wichtigen Hilfsmittelbereich. Ich weiß aus eigener Erfahrung, was Hilfsmittel leisten, indem sie Menschen zu mehr Mobilität und Lebensqualität verhelfen. Wir müssen den Standort Deutschland für die mittelständischen Hilfsmittelbetriebe stärken, insbesondere vor dem Hintergrund der Auswirkungen von Krise und Krieg.“