Mit 96.700 Besuchern (2012: 76.200 Besucher) erreichte die Messe das beste Ergebnis in ihrer 28jährigen Geschichte. Zwischenzeitlich mussten sogar die Eingangsbereiche teilweise geschlossen wurden. "Innerhalb von fünf Jahren hat sich die Besucherzahl der Fibo nahezu verdoppelt", so Fibo-Chef Olaf Tomscheit, der nach acht Jahren an der Spitze den Stab an Ralph Scholz weitergab. Nach 612 Ausstellern ging die diesjährige Veranstaltung mit 670 Unternehmen aus 30 Nationen an den Start.Speziell die Internationalität bekam einen Schub. Der Anteil der Fachbesucher stieg an den ersten drei Tagen auf 66 Prozent (2012: 54%), und davon kamen gut 30 Prozent aus dem Ausland. Nahezu jeder zweite Facheinkäufer kam mit konkreten Investitionsvorhaben auf die Messe. Im Fokus standen neben der Ausstattung von Fitnessanlagen insbesondere Einrichtungen und Geräte für den Praxis- und Wellnessbetrieb. Das deckt sich mit der Besucherstruktur. Denn gut jeder fünfte Kunde kommt aus dem Gesundheitsbereich.Mit dem erstmals veranstalteten FIBOmed Kongress, der als interdisziplinärer Fachkongress für Bewegungsmedizin mehr als 300 Sportmediziner, Sportwissenschaftler und Fachmediziner an vier Tagen zusammenbrachte, wollte die Fibo ihre zunehmend wichtiger werdende Funktion an der Schnittstelle von Fitness, Gesundheit und Medizin unterstreichen.Auch für den neuen Fibo-Chef Ralph Scholz liegt im Gesundheitssektor angesichts des soziodemographischen Wandels ein zentraler Wachstumsmarkt: "Inzwischen sind über die Hälfte der Studiomitglieder in Deutschland älter als 40 Jahre. Dieser Trend wird sich in Zukunft fortsetzen."