Dieses beinhaltet den Austausch mit ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen, Rehabilitationsdienstleister sowie Hilfsmittelanbietern und Organisationen, die die Betreuung in den eigenen vier Wänden gewährleisten. Die Recare-Plattform ist dabei in das Telekom-eigene Krankenhaus-Informationssystem (KIS) iMedOne integriert, das mehr als 250 Kliniken in Deutschland nutzen.
„Wir sind stolz darauf, dass sich die Knappschaftskliniken für unsere gemeinsame Lösung entschieden haben. Mehrere hunderttausende Patientinnen und Patienten erhalten so nahtlos ihre Anschlussversorgung. Und die Krankenhäuser profitieren durch den digitalen Abgleich der Kapazitäten von passenden Versorgern“, erklärt Gottfried Ludewig, Chef der Telekom Gesundheitssparte.
Für Thorsten Hahn, Geschäftsführer der Knappschaft Kliniken Service GmbH, fiel die Entscheidung leicht, auf die Telekom und Recare zu setzen. „Wir nutzen schon sehr lange und sehr erfolgreich das Krankenhaus-Informationssystem der Telekom. Die einfache Integration der Entlassmanagement-Software von Recare und die absolut praxistaugliche Nutzung durch unsere Pflege- und Verwaltungskräfte haben den Ausschlag gegeben. Davon werden auch unsere Patientinnen und Patienten spürbar profitieren.“
Recare-CEO und Co-Founder Maximilian Greschke ergänzt: „Wir freuen uns sehr, die Knappschaftskliniken von unseren Lösungen überzeugt zu haben. Unsere Software-as-a-Service-Plattform entlastet das Gesundheitspersonal und hilft gleichzeitig, Patientinnen und Patienten schnell in die Nachversorgung überzuleiten. In der Kombination mit der Telekom können wir zudem das Thema Interoperabilität und Integration noch schneller für unsere Kunden vorantreiben.”