Wenn ein Unternehmen bereits seit 222 Jahren besteht, muss es einiges richtig machen. Die Kundinnen und Kunden zufrieden stellen zum Beispiel. Aber auch seine Mitarbeitenden gut behandeln und fördern. Denn ohne Mitarbeitende ist jedes Unternehmen bloß eine leere Hülle. Um die Mitarbeitenden noch enger an das Unternehmen zu binden, hat Krieger im Jahr 2024 alle Geschäftsbereiche unter der Dachmarke KRIEGER zusammengeführt. So wolle man die Zusammengehörigkeit untereinander stärken und weitere Synergien schaffen. Durch die Integration des Sanitätshauses Lettermann habe man die Versorgungsqualität signifikant erweitert und somit Arbeitsplätze gesichert.
Aber auch im Alltag setzt das Unternehmen einiges daran, Mitarbeitende nicht nur zu gewinnen, sondern auch zu halten. Durch klar definierte Karrierepfade ist jedem bereits beim Einstieg klar, was er oder sie erreichen könnte. Durch interne Ausschreibungen und gezielte Weiterbildungsmaßnahmen fördert Krieger die berufliche Entwicklung des Teams. Ein durchdachtes Anreizsystem mit Betrieblichem Gesundheitsmanagement, Fitnessstudio-Zuschuss oder Jobrad-Angeboten trägt dazu bei, dass sich die Mitarbeitenden wohl fühlen.
Um junge Nachwuchskräfte für sich zu gewinnen, setzt das Sanitätshaus Krieger auf Kooperationen mit Schulen und Universitäten, um sich als attraktiven Arbeitgeber zu präsentieren. Eine erfolgreiche Rekrutierungskampagne führte im vergangenen Jahr zu einem Anstieg der Bewerbungen von gut 20 Prozent.
Zu guter Letzt pflegt das Sanitätshaus Krieger den Teamspirit auf besondere Weise: Firmenläufe, die Krieger Fußballmannschaft und die ein oder andere Firmenfeier schweißen das Team zusammen.