Laut einer gemeinsamen Mitteilung sind die für das Jahr 2018 geltenden vertraglichen Regelungen von dieser Entscheidung nicht beeinflusst. Die durch die NetworCare zentral geschlossenen Lieferantenvereinbarungen würden erfüllt und Zielvereinbarungen erreicht.
Die NetworCare hat sich in den vergangenen Jahren von einem Zusammenschluss unterschiedlicher Unternehmen hin zu einer eng verzahnten Managementgesellschaft weiterentwickelt. Sie will ihren Kunden vor Ort ein regionales, ganzheitliches und vollumfängliches Hilfsmittel-Versorgungsmanagement zu bieten. Prolife hingegen setzt den Fokus auf Versorgungen im Homecare-Bereich. Um den jeweiligen strategischen Ausrichtungen gerecht zu werden, hätten beide Gesellschafter beide einvernehmlich den Beschluss gefasst, sich auf ihre Kernkompetenzen zu konzentrieren und zukünftig eigene Wege zu gehen.
NetworCare-Geschäftsführer Frank Rogge: „Die Zusammenarbeit mit Prolife und insbesondere Ansgar Tump war in den vergangenen Jahren immer produktiv, transparent und konstruktiv.“ Das unterstützt Ansgar Tump, der den Erfolg für beide Seiten hervorhebt. Deshalb bleibe Prolife weiterhin in enger Verbindung der NetworCare im Bereich Homecare. Beide Unternehmen wollen so den Herausforderungen des Marktes erfolgreich begegnen und den Kunden eine bestmögliche wie wirtschaftliche Versorgung anbieten.