"Mit dieser einzigartigen Verknüpfung von Co-Working-Spaces, Hochtechnologie und Kreativität zünden wir unsere Innovationsrakete am Standort Berlin", sagte Professor Hans Georg Näder, President & CEO von Ottobock anlässlich der Eröffnung mit Berlins Regierendem Bürgermeister Michael Müller sowie 250. "Die Kooperation mit dem Fab Lab ist der Startschuss einer Perlenkette an Startups unterschiedlicher Brennstufe, die unter dem Dach des Ottobock Open Innovation Space ihr Zuhause finden", so Professor Näder. Langfristig investiert Ottobock nach eigenen Angaben mehr als 4 Mio. Euro in die Open Innovation Space Plattform. Dort stehen bis zu 65 Arbeitsplätze zur Verfügung.
Als Initiator des Projekts fokussiert sich Ottobock im ersten Schritt auf Verfahren zur schnellen und neuartigen Fertigung von Prototypen. Zudem will das Unternehmen in diesem Umfeld das Schlüsselthema Digitale Zukunft vorantreiben und die Vernetzung mit Hochschulen und anderen wissenschaftlichen Institutionen ausbauen. So wird die Infrastruktur von Ottobock Entwicklern gemeinsam mit Studenten und Wissenschaftlern akademischer Einrichtungen genutzt. Unter anderem werden dort die TU Berlin als langjähriger Partner von Ottobock sowie das Design Research Lab, eine Forschungseinrichtung der Universität der Künste Berlin, präsent sein. "Dieser spannende interdisziplinäre Mix macht den Open Innovation Space zu einer Brutstätte für neue, kreative Ideen, aus denen Erfindungen hervorgehen", so Näder weiter.