Die RehaVital Gesundheitsservice GmbH setzt eine Strategie zur Integration unterschiedlicher Mitgliederstrukturen um. Mit überwältigender Mehrheit stimmten die Mitglieder auf der außerordentlichen Gesellschafterversammlung am 25. November 2016 in Hamburg einer entsprechenden Anpassung des Gesellschaftervertrages an das so genannte "RehaVital-Integrationskonzept" zu. Dadurch sollen den Mitgliedsunternehmen differenzierte, an ihren Bedürfnissen ausgerichtete Leistungen angeboten werden, teilt die Leistungserbringer-Gruppe mit.
Alle Mitglieder des Aufsichtsrates haben die neuen Verträge bereits während der Versammlung unterschrieben. "Wir haben eine klare Festlegung über die Eingliederungsmöglichkeiten in unsere Verbundgruppe geschaffen, ohne die RehaVital Historie der Mittelstands- und Leistungserbringerorientierung außer Acht zu lassen", kommentiert der Aufsichtsratsvorsitzende Detlef Möller.
„Wer mehr einbringt, erhält auch mehr“
Von dem dazugehörigen neuen Finanzierungsmodell sollen zudem weitaus mehr Mitglieder als vorher profitieren. Es unterliege einer klaren Leistungsorientierung nach dem Motto: "Wer mehr einbringt, erhält auch mehr." Für die Mitgliedsbetriebe bedeute dies eine verbesserte Liquidität und gerechtere Beiträge im Hinblick auf die Grund- und Sonderleistungen.
"Mit den angepassten Vertragsstrukturen tragen wir insgesamt den Entwicklungen in unserer Branche mit überregional agierenden Zentralstrukturen, größeren Leistungs-Erbringer-Einheiten und Allianzgründungen Rechnung. Aus einer Position der Stärke heraus haben wir uns mit einer modernen Ausrichtung aufgestellt und das Fundament für die nächste Entwicklungsstufe der RehaVital als Verbundgruppe geschaffen", so Ralf Kaspar Kemmerling, Geschäftsführer der RehaVital.