Die Veranstaltung hatte auf Einladung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) am 7. September in Berlin stattgefunden.
"Der Tag zeigte deutlich das große Potenzial für die Branche im Auslandsgeschäft", fasst Spectaris-Geschäftsführer Tobias Weiler das Ergebnis zusammen: "Wichtig ist, dass die Basis für den Exporterfolg durch stete Verbesserung der Rahmenbedingungen sowohl im Heimatmarkt als auch in den Zielländern geschaffen wird. Besonders die regulatorischen Rahmenbedingungen sind dabei für die Unternehmen von zentraler Bedeutung. Dabei kann die Exportinitiative sinnvoll unterstützen." Die Politik sagte laut Spectaris weitere Unterstützung für die Gesundheitswirtschaft zu und möchte die Erkenntnisse des Tages in die Arbeit der Exportinitiative einfließen lassen.
Die Exportinitiative Gesundheitswirtschaft wurde 2011 vom BMWi ins Leben gerufen und ist bei der Gesellschaft für Außenwirtschaft und Standortmarketing der Bundesregierung, der Germany Trade & Invest, angesiedelt. Sie vernetzt und bündelt Aktivitäten, die deutschen Unternehmen aus der Gesundheitswirtschaft dabei helfen sollen, neue Absatzmärkte zu erschließen und ihr Marktpotenzial auszubauen. Die Exportinitiative ist in den Bereichen Medizintechnik, Pharma, medizintechnische Biotechnologie, Telemedizin und gesundheitsbezogene Dienstleistungen aktiv.