In Berlin fand erneut das Symposium der modernen Handchirurgie statt. Unter der Leitung von Dr. Michael Lehnert und Dr. Andreas Englert trafen sich 130 interessierte Teilnehmer*innen, um sich über handchirurgische Neuerungen und Sichtweisen sowie bekannte Therapien zu Behandlungen der Hand zu informieren.
12.04.2023
Laura Klesper
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Das mittlerweile zum siebten Mal stattfindende Symposium der modernen Handchirurgie hat sich zu einem der größten wissenschaftlichen Veranstaltungen rund um die ärztliche Behandlung der Hand entwickelt. Mit 11 Fortbildungspunkten der Ärztekammer Berlin wurde die Qualität entsprechend honoriert. Zusammen mit Dr. Andreas Englert (Orthopädie am Nordbad, München) begrüßte Dr. Lehnert (Meviva, Berlin) alle Teilnehmenden der Veranstaltung. In der Ansprache wurde darauf hingewiesen, dass nicht nur die Vielfalt der Vortragsthemen, sondern auch der rege Austausch eine Zielsetzung der Veranstaltung sei, frei nach dem Motto „Fachsimpeln gewünscht.“. Prof. Dr.med. Peter Hahn (Vilpius Klinik GmbH, Bad Rappenau) eröffnete die Vortragsreihe mit seinem lebhaften Vortrag über Pathologien von Beugesehnen in der Hand. Durch seine langjährige Erfahrung im Bereich der Handchirurgie konnte anhand von vielen Beispielen wie Quetschungen oder von der Natur nicht angelegten Sehnen eindrucksvoll gezeigt werden, wie vielfältig diese Pathologien sind. Von der Diagnose bis hin zu angewandten Therapien wurden beispielhaft Fälle betrachtet und erläutert.
Das gesamte Whitepaper zum 7. Symposium der modernen Handchirurgie lesen Sie hier oder indem Sie einfach auf das Bild klicken.
Symposium der modernen Handchirurgie 18.-19. November 2022 (Foto: Juzo)