Rund 170 internationale Aussteller präsentierten über 4.000 Besuchern ihre Entwicklungen. Den schwierigen ökonomischen Rahmenbedingungen in Russland zum Trotz, verzeichnete die Veranstaltung einen Aussteller- und Besucherzuwachs, teilt der Veranstalter Messe Düsseldorf mit.
Werner M. Dornscheidt, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe Düsseldorf, erklärte: "Gemeinsam unterstreichen wir mit Düsseldorfs Oberbürgermeister Thomas Geisel und seinem Amtskollegen Vladimir Petrosjan sowie der Düsseldorfer Delegation die Wichtigkeit der Integration.Life.Society. Um bis 2020 die Barrierefreiheit der Stadt Moskau zu erreichen, ziehen Moskau und Düsseldorf am selben Strang."
Neben Ausstellern wie Otto Bock Healthcare, Metiz, Orto-Kosmos, ANO "Katarzhina", das Rehabilitationszentrum "Preodolenije", OOO "BZARI", Mega Optim und REAMED, waren auch die wichtigsten öffentlichen Einrichtungen und Organisationen vertreten, wie die VOI (die Allrussische Behindertenorganisation), die VOS (die Allrussische Sehbehindertenorganisation) und die VOG (die Allrussische Gehörlosenorganisation).
Die nächste Integration.Life.Society findet vom 27. bis 29. April 2016 statt.
Traditionell wurde parallel zur Messe die Internationale Moskauer Regierungskonferenz "Equal rights – equal opportunities" ausgerichtet. An zwei Tagen diskutierten rund 800 Teilnehmer aktuelle Belange von Menschen mit Behinderungen und Aspekte des behindertengerechten Lebens in Russland.