Der Treppenlift Anbieter Lifta versteht sich als Partner des Sanitätsfachhandels. Die Stolle Gruppe in Hamburg kooperiert seit vielen Jahren mit dem Unternehmen. Stolle-Geschäftsführer Thomas Möller und Alexander Weper, Leiter Partnervertrieb bei Lifta, erläutern im Gespräch mit GP, wie die Kooperation im Alltag funktioniert.
„Der Sanitätsfachhandel spielt als Vertriebspartner eine extrem wichtige Rolle für uns. Er ist ein fester Bestandteil unserer strategischen Ausrichtung“, stellt Alexander Weper zu Beginn klar. Über 80 Prozent der Treppenlift-Nutzer würden medizinische Hilfsmittel nutzen. Daher spreche man einen gemeinsamen Kunden an und verfolge das gleiche Ziel. „Wir verstehen uns beide als ,Zu-Hause-Ermöglicher‘ für die Menschen“, so Weper.
Interessant: Kunden, die über den Sanitätsfachhandel auf Lifta aufmerksam werden, sind im Schnitt rund zweieinhalb Jahr jünger als Kunden, die über andere Kanäle gewonnen werden. Bei Lifta ist man daher überzeugt: „Der Sanitätsfachhandel gibt häufig den Anstoß, sich mit Liftlösungen zu beschäftigen“, so Weper.
Eine Adresse dafür sind die Sanitätshäuser der Stolle Gruppe in Hamburg. „Seit ich denken kann, arbeiten wir bereits mit Lifta zusammen“, sagt Geschäftsführer Thomas Möller. Je nach Größe der Filialen können Kunden Demo-Lifte ausprobieren. Hinzu kommen weitere Hinweise auf Lifta am PoS wie Aufsteller und Flyer sowie Informationen auf der Homepage. Pro Jahr leite Stolle Kontaktdaten von Treppenliftinteressenten „im dreistelligen Bereich“ an Lifta weiter, führt Möller aus – „Tendenz steigend.“