„Der Hauptschwerpunkt der Messe liegt in diesem Jahr beim Thema Menschen mit Behinderungen im Beruf beziehungsweise deren Integration ins Berufsleben – Das ist eines unserer Kernthemen, das immer viel Interesse weckt und hohe Wellen schlägt“, erklärt Hannes Niemann, Director Rehacare. „Dabei wird es in Halle 6 um ganz konkrete Lösungen gehen, die zeigen, was zu tun ist, um die Eingliederung ins Berufsleben trotz Einschränkungen zu bewerkstelligen und wie Arbeitsplätze umgestaltet werden können. Für Ideen und Diskussionen stehen viele Ansprechpartner zur Verfügung. Partner sind in diesem Jahr unter anderem das Land Nordrhein-Westphalen, der Landschaftsverband Rheinland, die Bundesagentur für Arbeit und die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung.“
DATEurope informiert
Auch soll die fortschreitende Digitalisierung eine wesentliche Rolle auf der Messe spielen. Innovative Lösungen wie digitale Pflegeassistenzsysteme, Telemedizin-Anwendungen, Pflegeroboter oder smarte Pflegebetten bieten eine enorme Unterstützung und helfen den Herausforderungen einer alternden Gesellschaft gerecht zu werden. Wie weitreichend digitale Hilfsmittel das Leben behinderter Menschen erleichtern können, darüber informiert die Rehacare gemeinsam mit DATEurope (Europäische Industrieverband für Digitale Assistenz-Technologie) auf einem Gemeinschaftsstand.
Eine eigene Themenreihe ist speziell der Digitalisierung in der Pflege gewidmet. Dabei arbeitet die Rehacare mit der Techniker-Krankenkasse NRW zusammen, die seit Jahren beratend, vernetzend und finanziell die Umsetzung von digitalen Lösungen in der Pflegepraxis fördere. Dazu gehören Initiativen wie digitale Pflegeplanungssysteme, elektronische Dokumentationssysteme, Telemedizin-Anwendungen und mobile Gesundheits-Apps.